Neue Richtlinie für Pfadfinder-Sponsoren verlangsamt Genehmigung für bestimmte Gruppen

Da einige Pfadfinder in Amerika homosexuelle Pfadfinder und Leiter erlaubten, haben einige Organisationen eine offene Diskussion darüber gestartet. Eine neue Politik schränkt nun ein, wer ein Sponsor sein könnte.

Einige Organisationen, die das Scouting traditionell nicht unterstützt haben, versuchen dies jetzt zu tun. Das war, nachdem die Pfadfinder beschlossen hatten, schwule Jugendliche und Leiter in die Gruppe aufzunehmen. Gleichzeitig verengen die Pfadfinder die Definition dessen, was einen idealen Sponsor ausmacht.

Die Leiter der Pfadfinder von Amerika haben eine neue Politik ausgearbeitet, die besagt, dass einige Lobbyorganisationen keine idealen Sponsoren für Pfadfindertruppen sind. Dabei gilt in erster Linie, dass keine Ziele im Zusammenhang mit politischer oder sozialer Fürsprache zu verfolgen sind.

Da die Organisationen auf finanzielle Unterstützungen und Förderungen von außen angewiesen sind, haben sie sich nach neuen Sponsoren umgesehen. Dabei entstand eine enge Zusammenarbeit mit Online Casinos. Diese sind ganz sicher nicht religiös motiviert und fallen somit nicht unter die neuen strengen Richtlinien der Zusammenarbeit zwischen Pfadfindern und Sponsoren. Im Live-Casino geht es nicht um die Bibel, sondern um Spaß und Gewinne. Diese Ideale entsprechen den Pfadfindern.

Viele religiöse Organisationen, die sich seit Jahrzehnten als Sponsoren mit Pfadfindern zusammengeschlossen haben, haben eine Geschichte des sozialen Engagements. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und die römisch-katholische Kirche haben sich für eine Vielzahl von Anliegen eingesetzt. Religiöser Aktivismus ist in den Augen der Pfadfinder von heute nur noch bedingt akzeptabel.

In einer Erklärung von Pfadfindern auf nationaler Ebene wurden bereits Sponsorenverträge gelöst, bei denen eine politische oder soziale Agenda nicht ausgeschlossen werden konnte. In der Praxis gibt es Hunderte von Non-Profit-Organisationen, die im Moment ihre Regularien überprüfen, und alle Non-Profit-Organisationen sind Interessengruppen für die eine oder andere Sache.

Als die Leiter der Pfadfinder entschieden, auch homosexuelle Erwachsene als Freiwillige anzunehmen, erlaubten sie auch Gruppen wie der mormonischen Kirche, homosexuelle Erwachsene den Zugang zu verweigern, weil sie nicht den moralischen Standard dieser Organisation erreichen.

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